Autor: Ulrich Diehl

Gestern in Groß-Gerau, ca. 19:53 Uhr, da war er, der besondere Moment... Vor ein paar Monaten habe ich "Run to you" von Pentatonix einstudiert, Chor und Chorleiter sind grundsätzlich zufrieden, das Stück liegt meinen SängerInnen, jetzt wollen wir es in Kürze zum ersten Mal öffentlich aufführen und ich weiß, dass da noch etwas Detailarbeit zu erledigen ist, oder kennt von euch jemand einen Chorleider, der nix zu meckern hat

Gerade findet ja die ARD Themenwoche "Zum Glück" statt, ein Beitrag befasst sich auch mit dem Thema "Macht Singen im Chor glücklich?" Die kurze Antwort: ja! Besonders nett finde ich auch den Namen "Chor der Muffeligen"

Es ist wohl ein Naturgesetz: je schlechter die Generalprobe, desto besser das Konzert. Mein Chor "Tonikum" hat das an diesem Wochenende wieder mal eindrücklich bewiesen. Um Missverständnissen vorzubeugen: Mit "wieder mal" meine ich nicht diesen Chor im besonderen! Aber wie kommt dieses Phänomen zustande? Ein Erklärungsversuch

Gäbe es in Chorproben ähnlich wie auf vielen Webseiten eine Liste der am häufigsten gestellten Fragen, wäre auf einem der vorderen Plätze sicher die Frage: Wo kann ich denn mal atmen?